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BOTANISCHES:
Ananasminze heißt botanisch meist Mentha suaveolens ‚Variegata‘.
Sie gehört zu den Lippenblütlern und ist eine Minzart mit panaschierten, weiß-grün gezeichneten Blättern.
Das Aroma ist fruchtig-minzig und deutlich milder als bei Pfefferminze
GESCHICHTLICHES:
Die Art Mentha suaveolens ist im südlichen Europa heimisch; die Sorte Ananasminze ist eine Zuchtform bzw. Varietät.
Der Name „Mentha“ geht auf alte mediterrane Sprachwurzeln zurück und wird oft mit der Nymphe Minthe verbunden.
Als Zier- und Küchenkraut ist sie vor allem in jüngerer Zeit beliebt geworden.
ERNTE:
Geerntet werden vor allem die jungen Blätter und Triebspitzen.
Das Aroma ist am stärksten, wenn man vor der Blüte erntet.
Die Pflanze kann während der Saison immer wieder geschnitten werden.
VERWENDUNG/ZUBEREITUNG:
Ananasminze passt gut zu Tee, Salaten, Desserts und Getränken.
Frisch verwendet bringt sie ein leicht fruchtiges Minzaroma, das gut mit Obst harmoniert.
Die Blätter sollten eher grob verarbeitet werden, damit das Aroma nicht verloren geht.
LAGERUNG:
Frische Ananasminze hält sich im Kühlschrank am besten in etwas Wasser oder in ein feuchtes Tuch gewickelt.
Getrocknete Blätter lagert man trocken, kühl, dunkel und gut verschlossen.
Für längere Haltbarkeit eignen sich auch Trocknen oder Einlegen in Öl bzw. Essig.
| Hersteller | Hersteller: Gärtnerei Emmert |
| Verband | Bioland |
| Kontrollstelle | DE-ÖKO-006 |
| Herkunft | Deutschland |
| Inhalt | Bd |
| Qualität | DE-ÖKO-006 |