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BOTANISCHES:
Wasabino (Brassica juncea bzw. Brassica rapa var. japonica) gehört zur Familie der Kreuzblütler (Brassicaceae) und ist verwandt mit Senf und Kohl. Die Pflanze hat hellgrüne, fein gekerbte
Blätter und wächst schnell - erste Babyblätter können schon nach etwa drei Wochen geerntet werden.
GESCHICHTLICHES:
Wasabino stammt ursprünglich aus Ostasien, insbesondere China und Japan, wo Senfkohlsorten wie er seit über 3.000 Jahren als Gewürz- und Heilpflanzen genutzt werden. In Europa wurde die
Sorte im Zuge der wachsenden Beliebtheit asiatischer Blattsalate in den 1990er-Jahren eingeführt.
VERWENDUNG:
Wasabino ist vielseitig: Es kann roh in Salaten, leicht gedünstet im Wok, in Suppen, zu Fisch- oder Geflügelgerichten, in Smoothies oder als würzige Pestosauce verwendet werden. Junge
Blätter bringen eine frische, leicht scharfe Note; ältere Blätter eignen sich für warme Speisen.
INHALTSSTOFFE:
Der Salat ist kalorienarm, ballaststoffreich und enthält Vitamin A, C, K sowie B-Vitamine, Eisen, Kalzium und Kalium. Seine Senföle wirken durchblutungsfördernd, antimikrobiell und
appetitanregend.
LAGERUNG:
Wasabino sollte kühl (1-4 °C) und bei hoher Luftfeuchtigkeit (etwa 90-95 %) im Gemüsefach gelagert werden. Ein leicht feuchtes Tuch oder perforierter Beutel hält ihn knackig. Er reagiert
empfindlich auf Ethylen, daher getrennt von Obst lagern.
ZUBEREITUNG:
Die Blätter werden gewaschen und roh oder kurz blanchiert serviert. Klassiker sind Wokgerichte, Salate mit Sesam-Ingwer-Dressing oder Wasabino-Pesto mit Nüssen und Olivenöl. Gewürze wie
Chili, Knoblauch und Ingwer harmonieren besonders gut mit dem scharfen Aroma.
| Hersteller | Hersteller: Gärtnerei Emmert |
| Verband | Bioland |
| Kontrollstelle | DE-ÖKO-006 |
| Herkunft | Deutschland |
| Inhalt | kg |
| Qualität | DE-ÖKO-006 |