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BOTANISCHES:
Sie gehört zur botanischen Familie der Doldenblütler und ist eine Unterart der Petersilie mit verdickter, länglich, spitz zulaufender Rübe. Es handelt sich um eine zweijährige krautige
Pflanze. Die Blätter vertragen kaum Frost, die Wurzel übersteht jedoch starke Fröste gut. Die Blätter der Wurzelpetersilie sind der glatten Schnitt-Petersilie sehr ähnlich, werden jedoch
größer. Die Petersilienwurzel ist weiß mit brauner quer verlaufender Ringelung und weißem Fleisch. Sie ähnelt stark der Wurzel der Pastinake, ist jedoch im Schnitt ein kleines bisschen
dünner.
GESCHICHTLICHES:
Die Wurzelpetersilie wurde ursprünglich hauptsächlich im gemäßigten Klima von Mittel- und Nordeuropa angebaut. Heute wird sie weltweit im Freiland oder im Gewächshaus gezogen.
LAGERUNG:
Ungewaschen können die Wurzeln gut und lange wie Karotten unter 2 °C gelagert werden. Bei höheren Temperaturen werden sie schwammig. Gewaschen halten sie etwa drei Wochen, in feuchtem Sand
eingelegt bis zu sechs Monate.
VERWENDUNG:
Die Wurzelpetersilie wird häufig als Kochgemüse zum Würzen von Suppen und Gemüseeintöpfen verwendet und ist Bestandteil des Suppengrün statt Knollensellerie. Auch Cremesuppen aus dem
Wintergemüse schmecken hervorragend. Ähnlich wie Karotten geraspelt findet sie als Salat ebenso Verwendung.
| Hersteller | Hersteller: ! |
| Verband | Demeter |
| Kontrollstelle | DE-ÖKO-006 |
| Herkunft | Deutschland |
| Inhalt | kg |
| Qualität | DE-ÖKO-006 |