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BOTANISCHES:
Die Zuckerschote ist eine junge, essbare Erbsenhülse.
Botanisch gehört sie zu den Hülsenfrüchten.
Sie wird meist geerntet, bevor die Körner in der Schote voll ausreifen
GESCHICHTLICHES:
Zuckerschoten sind in Europa schon lange bekannt.
In Deutschland ist ihr Verzehr erstmals 1558 belegt.
Der Name „Kaiserschote“ wurde beliebt, weil sie am Hof von Ludwig XIV. sehr geschätzt wurde.
VERWENDUNG UND ZUBEREITUNG:
Zuckerschoten kann man roh essen, blanchieren, dünsten oder kurz anbraten.
Sie brauchen nur sehr kurze Garzeiten, meist etwa 1–3 Minuten.
Gut passen sie in Wokgerichte, Salate oder als knackige Gemüsebeilage.
INHALTSSTOFFE:
Zuckerschoten enthalten Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe.
Außerdem liefern sie Vitamine sowie Mineralstoffe wie Eisen, Phosphor und Kalium.
Sie sind fettarm und wegen ihres mild-süßen Geschmacks beliebt
LAGERUNG:
Zuckerschoten sind nicht lange haltbar und sollten möglichst schnell verbraucht werden.
Im Kühlschrank halten sie sich etwa 3-4 Tage, am besten in einem feuchten Tuch oder einer offenen Tüte.
Sie lassen sich auch einfrieren, am besten nach kurzem Blanchieren.
| Hersteller | Hersteller: Gärtnerei Emmert |
| Verband | Bioland |
| Kontrollstelle | DE-ÖKO-006 |
| Herkunft | Deutschland |
| Inhalt | kg |
| Qualität | DE-ÖKO-006 |